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THÜRINGEN
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Lieberknecht: SPD ist Steigbügelhalter der LinkenDie Kanzlerin kommt - Angela Merkel beim Wahlkampfendspurt zur KommunalwahlNeue Ausgabe des Mitgliedermagazins erschienenCDU startet in heiße Phase des WahlkampfesLernen Sie unsere Kandidaten auf der interaktiven Wahlkarte kennenLieberknecht: SPD ist Steigbügelhalter der Linken
Lieberknecht: SPD ist Steigbügelhalter der Linken
08.05.2012
Lieberknecht: SPD ist Steigbügelhalter der Linken
Die CDU-Parteivorsitzende Christine Lieberknecht hat am Montag das Abschneiden der Union trotz des Verlustes einiger Rathäuser und Landratsämter verhalten optimistisch bewertet. Das Ergebnis zeige in der Gesamtheit „Licht und Schatten“. Eine kritische und differenzierte  Analyse...
Die Kanzlerin kommt - Angela Merkel beim Wahlkampfendspurt zur Kommunalwahl
18.04.2012
Die Kanzlerin kommt - Angela Merkel beim Wahlkampfendspurt zur Kommunalwahl
Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, wird gemeinsam mit der Vorsitzenden der Thüringer Union, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, zum Endspurt des Kommunalwahlkampfes der CDU Thüringen am 20. April 2012 in Meiningen sprechen. Außerdem...
Neue Ausgabe des Mitgliedermagazins erschienen
20.03.2012
Neue Ausgabe des Mitgliedermagazins erschienen
Das große Thema der neuen Ausgabe der „Thüringer Union“ ist die Kommunalwahl 2012 in Thüringen.
CDU startet in heiße Phase des Wahlkampfes
17.03.2012
CDU startet in heiße Phase des Wahlkampfes
Knapp fünf Wochen vor den Thüringer Kommunalwahlen hat die CDU die heiße Phase des Wahlkampfes mit scharfen Attacken auf die SPD eröffnet. Beim Unions-Wahlkampfauftakt in Arnstadt warf Thüringens Ministerpräsidentin und CDU-Vorsitzende Christine Lieberknecht der Landes-SPD...
Lernen Sie unsere Kandidaten auf der interaktiven Wahlkarte kennen
12.03.2012
Lernen Sie unsere Kandidaten auf der interaktiven Wahlkarte kennen
Die Thüringer Union tritt zur Kommunalwahl 2012 mit 102 Kandidaten für die Landratsämter und Rathäuser im Freistaat an. Außerdem bewerben sich für die Union mehr Frauen als im Jahr 2006. Damit hat die CDU mehr Kandidaten als SPD und Linke zusammen. Die...
Lieberknecht: SPD ist Steigbügelhalter der Linken
08.05.2012
Lieberknecht: SPD ist Steigbügelhalter der Linken
Die CDU-Parteivorsitzende Christine Lieberknecht hat am Montag das Abschneiden der Union trotz des Verlustes einiger Rathäuser und Landratsämter verhalten optimistisch bewertet. Das Ergebnis zeige in der Gesamtheit „Licht und Schatten“. Eine kritische und differenzierte  Analyse...
 
CDU-Vize Trautvetter rügt Vorgehen des Koalitionspartners
12.01.2012 - Land
Themengebiet: Arbeit, Arbeitsmarkt
Autor: CDU - LV Thüringen
CDU-Vize Trautvetter rügt Vorgehen des Koalitionspartners

Der stellvertretende Landesvorsitzende der Thüringer Union, Andreas Trautvetter, kritisiert den Koalitionspartner SPD für die heute vorgestellte Bundesratsinitiative zur Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns.

Trautvetter sagte: „Es ist mehr als ungewöhnlich, dass der Koalitionspartner unabgestimmt mit Gesetzesentwürfen vorprescht. Offensichtlich geht es der SPD nicht um eine tragfähige Sachentscheidung, sondern ausschließlich um parteipolitische Profilierung. Das Profilierungsgehabe der Sozialdemokraten schadet dem Ansehen der Koalition und zeigt, dass es der SPD nicht um das Land geht, sondern um Prozentpünktchen in Meinungsumfragen. Für die Union gilt: Erst das Land und dann die Partei. Sachfragen werden immer dann am besten gelöst, wenn sie gemeinsam und solide vorbereitet und anschließend  zusammen durchgesetzt werden.“

Der CDU Landes-Vize bekräftigt, dass die Thüringer Union für eine Angleichung der Löhne zwischen Ost und West stehe. Außerdem trete die CDU für eine Lohnuntergrenze ein. Ein politischer Mindestlohn würde hingegen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände schwächen.

„Die Lohnfindung ist Sache der Tarifpartner - und das muss auch in Zukunft so bleiben. Denn die Erfolgsgeschichte der Sozialen Marktwirtschaft ist eng verbunden mit dem Zusammenwirken von Arbeitgebern und Arbeitnehmern - fernab politischer Einflussnahme. Zugleich wissen wir, dass wir auf Veränderungen reagieren müssen. Immer mehr Arbeitsplätze sind nicht an Tarifverträge gebunden. Es gibt zu viele, die mit einem Vollzeitjob nicht über die Runden kommen, weil der Stundenlohn zu gering ist. Diese weißen Flecken auf der Tariflandkarte sind nicht hinnehmbar und müssen beseitigt werden. Deshalb haben wir uns auf unserem Parteitag für die Einführung einer Lohnuntergrenze ausgesprochen. Dabei gilt jedoch, dass eine Kommission, bestehend aus den Tarifpartner, die Höhe und etwaige  Differenzierungen festlegen soll. Für uns gilt: Ja zur Lohnuntergrenze, aber klares nein zum politischen Mindestlohn.“, so Trautvetter.

Schlagworte: Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsmarkt, Andreas Trautvetter